die Katze

Infos über die Katze – Wissenswertes zu Rassen und Waldkatzen

Katze Klara vom Bauernhof erzählt……..

Ich bin Katze „Klara“ und wohne auf dem Bauernhof. Hier lebe ich mit noch fünf Artgenossen und mit ihnen spiele ich oft. Das ist schön, aber manchmal gibt es auch Streit. Besonders wenn wir uns alle auf dem Futternapf stürzen. Der dicke Kater „Punkt“ angelt sich immer das beste Stück Fleisch.
Abends kuschle ich mich ins warme Heu. Tagsüber schleiche ich auf der Wiese herum. Sitze oft stundenlang angestrengt vor einem Mauseloch und warte, bis die Maus unvorsichtig aus ihrem Versteck schaut. Dann schlage ich blitzschnell mit meinen dolchartigen Krallen zu. Die Maus quitscht um ihr Leben. Ich lasse sie wieder laufen. Blitzschnell spring ich hinterher und packe sie am Genick. Das Spiel geht noch eine Weile. Doch dann verspüre ich Hunger……..!

Nach der Mahlzeit lege ich mich gemütlich ins kühle Gras und lasse mich von den warmen Sonnenstrahlen verwöhnen. Die Menschen behaupten, wir Katzen haben das Faulenzen erfunden, den wir verpennen zweidrittel unseres Lebens.
Ein Kind kommt vorbei und streichelt mich liebevoll. Da schnurre ich ganz laut und es geht mir sehr gut. Übrigens: Meine Schnurrhaare brauche ich zum Tasten und nicht zum Schnurren.

Es gibt auch Tage, wo ich eine Magenverstimmung habe, zum Beispiel die Maus war zu fett, oder ich stibitzte den Kälbchen zu viel Milch. In diesem Falle verziehe ich mich ein paar Tage ins warme Heu, dann geht es mir wieder gut.

Vor Hunden habe ich große Angst. Ich fauche und mache mich groß. Dazu werfe mache ich einen großen Buckel und die Fellhaare stehen zu berge. Dann merkt mein Gegenüber, dass ich mich wehre.
Bei Dunkelheit vergrößert sich meine Pupille, so kann ich auch nachts noch sehen.

Tierbilder Schmusekatze Katzenbabys Katzenbilder

Bilder und Fotos von Katzenbabys – Schmusetiere auf dem Bauernhof

Dann kommt eine Zeit, wo die Leute sagen, wir sind rollig. Das ist im Frühjahr, wo sich die fremden Kater um her treiben. Nach neun Wochen bekomme ich kleine Katzenkinder. Diesmal sind es drei kleine Kätzchen. Ein neugeborenes Kätzchen wiegt ungefähr 80 Gramm und hat bei der Geburt flaumig weiches Fell. Ich durchtrenne instinktiv mit den Zähnen die Nabelschnur. Ich wärme und lecke meine Sprößlinge, während sie ganz begierig an meinen Warzen trinken. Katzenbaby kommen vollkommen blind und taub auf die Welt.
Nach etwa zwei Wochen öffnen meine Jungen die Augen. Dann kommt die Zeit, wo ein Schützling „aus büchst“, dann trage ich sie ins warme Nest zurück.

Katzen sind Raubtiere – haben den Jagdinstinkt von klein auf. Doch muss ich ihnen so manchen Trick beibringen.
Das Bauernhofleben ist klasse – hier genieße ich meine Freiheit

Basteln mit Heu – Hobby auf dem Bauernhof

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